Dienstag 3.November 2026
Die Altstadt ist wirklich sehr schön.
Wir nehmen an einer geführten Tour durch die Kathedrale teil. Sie wurde im 19. Jhd erbaut. Fast alles an Kunst und auch der Boden aus Carrara-Marmor stammen aus Europa. Ich finde das ein bisschen traurig. Es gibt nur ein paar wenige Dinge, die lokal gefertigt wurden, zb eine Krone für den Bischof. Da sind vier Inkas eingebunden , die zur Sonne nach oben schauen. Leider durften wir in dem Museum nicht fotografieren.
Ich kämpfe gerade noch erfolgreich gegen einen Darminfekt. Habe aber keine Lust auf große Wanderungen. Hier ist es eigentlich Pflicht, die zweitägige Tour durch den Colca-Canyon zu unternehmen. Weder Ferdi noch ich sind motiviert. Es gäbe auch eine eintägige Tour. Die ist aber recht überladen und beginnt um 2:30 Uhr !!!!!!! Also auch Nix für mich.
Der Verkehr ist verrückt. Alle Hupen ständig und anders als in bisherigen Ländern, wird keine Rücksicht auf Zebrastreifen genommen. Hier müssen die Leute halt warten bis kein Auto mehr kommt.
Hier ein paar Bilder:











Auf dem letzten Bild blühen Krokusse.
Bei manchen Kirchen war gerade Gottesdienst und ich konnte nicht fotografieren. Aber es war sehr schön ein wenig dabei zu sein und die Gesänge zu hören.
In Arequipa gibt es regelmäßig kleine Erdbeben. Bei dem letzten großen Beben, ich denke es war 2001, fiel ein Teil des Turm der Cathedrale in das Hauptschiff.
In unserem Hostel sind wir sicher:


Die Schilder mit dem S siehst man in vielen Gebäuden.
Morgen schauen wir uns das Kloster St. Catalina an. Das ist ein kleiner Stadtteil in dem vor allem die zweiten Töchter reicher Familien als Nonnen gelebt haben.
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