Tag 28 San Pedro de Atacama

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Sonntag 25.10.2026

San Pedro ist eine Oase in der Atacamawüste. Es besteht aus vielen kleinen Häusern mit Lehmmauern. Es regnet fast nie.

Es sind viele Radlfahrer unterwegs. Und ich bin eine davon. Nach einem entspannten Frühstück am Pool radle ich zur und durch die Garganta del Diablo. Das ist eine sehr schöne, kleine Schlucht im roten Lehmgestein.


Das letzte Stück muss dann zu Fuß zurückgelegt werden. Der Ausblick ist wunderbar. Die Atacama ist eingerahmt von vielen fast 6000 Meter hohen Vulkanen.

Wieder im Hostel, springe ich erstmal in den eiskalten Pool und unterhalte mich mit einer Frau aus Santiago. Sie spricht spanisch, ich englisch. Klappt ganz gut. Sie hat ein verlängertes Wochenende in San Pedro verbracht und reist am Abend zurück.

Um kurz nach 15 Uhr werde ich dann zur Besichtigung des „Mondtales“ abgeholt.
Das ist die Salzwüste bei San Pedro. Ziemlich beeindruckend.
Mit dabei sind zwei Frauen aus meinem Hostel, die eine aus San Diego und die andere aus Norwegen. Wir verstehen uns recht gut. Hostel sind wie Berghütten. Man lernt schnell Leute kennen.

Die etwas dunkleren Felsen sind einfach aus Salz. Über viele Jahrhunderte verdunstet hier das Wasser und lässt die gelösten Salze zurück.

Ferdi ist mit anderen jungen Leuten aus dem Hostel beim Sandboarden. Davon hab ich noch keine. Fotos. Muss aber recht gut gewesen sein.

PLN für Tag 29: Vormittag entspannen und das Hostel wechseln. Das Casa Voyage hatte nur zwei Nächte, aber es war eine sehr gute Wahl.
Am Nachmittag geht es zur Laguna Cejar

Kommentare

5 Kommentare zu „Tag 28 San Pedro de Atacama“

  1. Avatar von Corinna
    Corinna

    Liebe Martha,
    Danke für den tollen Reisebericht! Die Fotos sehen umwerfend aus. Da wäre ich jetzt auch gerne 😍
    Ich hoffe dass das nächste Hostel genauso schön ist.
    Liebe Grüße von Corinna

  2. Avatar von Tina
    Tina

    Hi Martha, echt extrem beeindruckend deine Bilder🤩 im text klang es jetzt fast so als wären da viele allein reisende Frauen unterwegs?

    1. Avatar von Martha Glueck
      Martha Glueck

      Ja, es ist nicht ungewöhnlich als Frau allein zu Reisen. Im Hostel hab ich zb Sabrina aus San Diego und Karla aus Norwegen, eine weitere aus Australien und Janina Aus Münster kennengelernt. Und da ist auch noch Lotta (19 Jahre) aus Starnberg, 19 Jahre die jetzt dann Frewilligenarbwit im Amazons machen wird.

  3. Avatar von Tina
    Tina

    Wow, das klingt sehr spannend, lauter mutige und starke Frauen ☺️ Patagonien und Chile ist dann ehr nicht so gefährlich? Brasilien bzw. Rio wahrscheinlich schon oder?

    1. Avatar von Martha Glueck
      Martha Glueck

      Ich denke, es kommt immer darauf an, in welchem Viertel Frau sich bewegt.
      Aber klar ist Rio für jeden gefährlicher als z.B Puerto Natales.

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