Sonntag 25.10.2026
San Pedro ist eine Oase in der Atacamawüste. Es besteht aus vielen kleinen Häusern mit Lehmmauern. Es regnet fast nie.




Es sind viele Radlfahrer unterwegs. Und ich bin eine davon. Nach einem entspannten Frühstück am Pool radle ich zur und durch die Garganta del Diablo. Das ist eine sehr schöne, kleine Schlucht im roten Lehmgestein.




Das letzte Stück muss dann zu Fuß zurückgelegt werden. Der Ausblick ist wunderbar. Die Atacama ist eingerahmt von vielen fast 6000 Meter hohen Vulkanen.



Wieder im Hostel, springe ich erstmal in den eiskalten Pool und unterhalte mich mit einer Frau aus Santiago. Sie spricht spanisch, ich englisch. Klappt ganz gut. Sie hat ein verlängertes Wochenende in San Pedro verbracht und reist am Abend zurück.


Um kurz nach 15 Uhr werde ich dann zur Besichtigung des „Mondtales“ abgeholt.
Das ist die Salzwüste bei San Pedro. Ziemlich beeindruckend.
Mit dabei sind zwei Frauen aus meinem Hostel, die eine aus San Diego und die andere aus Norwegen. Wir verstehen uns recht gut. Hostel sind wie Berghütten. Man lernt schnell Leute kennen.





Die etwas dunkleren Felsen sind einfach aus Salz. Über viele Jahrhunderte verdunstet hier das Wasser und lässt die gelösten Salze zurück.
Ferdi ist mit anderen jungen Leuten aus dem Hostel beim Sandboarden. Davon hab ich noch keine. Fotos. Muss aber recht gut gewesen sein.
PLN für Tag 29: Vormittag entspannen und das Hostel wechseln. Das Casa Voyage hatte nur zwei Nächte, aber es war eine sehr gute Wahl.
Am Nachmittag geht es zur Laguna Cejar
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